Hellbardt, Günter

Günter Hellbardt

Meine Liebe zum Fotografieren begann mit der Bilora Boy, die ich in den 50er Jahren geschenkt bekam. Gleichzeitig konnte ich auch im Fotolabor des Göttinger Instituts, in dem ich an meiner Diplomarbeit arbeitete, meine Filme und Bilder entwickeln. Ob privat oder auf Dienstreisen, ich habe praktisch immer eine Kamera dabei gehabt: kleine, wie die Rolei 35 S oder die Pentax Optio, oder Pentax Spiegelreflex.

Jetzt bin ich sehr froh, dass mich die Lumix FZ 150 vom Gewicht der Spiegelreflex entlastet, ohne mich bildnerisch einzuschränken. Und die Arbeit in der Dunkelkammer vermisse ich auch nicht.

Zunehmend interessieren mich besonders Strukturen und Farben, wie sie oft an alten Gebäuden, deren Wänden, Türen, Fenstern zu finden sind.